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Wie lange sollte ein gutes Folienschweißgerät halten?

Folienschweißgeräte arbeiten mit einer Technik, die Bauteile erhitzt, um Plastik zu verschmelzen. Dabei ist freilich das Plastik gemeint, das von der zu verschweißenden Folie stammt, und nicht etwas das Plastik der Bauteile des Geräts selbst. Denn wer möchte schon ein verschmortes oder verkohltes Gerät in seiner Küche stehen haben, von dem allerlei Gefahren ausgehen? Spaß bei Seite, bei der Technik handelt es sich um ein Produkt, das solide verarbeitet und intelligent designt worden sein sollte, damit es zu keinen bösen Überraschungen kommt. Alles in allem sollte ein Folienschweißgerät so gebaut sein, dass es mehrere tausend Anwendungen überlegt. Funktioniert es nur kürzer, reicht die Qualität des Produktes nicht aus. Denn die Anschaffung eines solchen Geräts ist im Grunde eine einfache Rechnung: Schaffe ich mir eine Maschine für tausend Euro an und überlegt sie allerdings nur zweihundert Prozesse des Einschweißens und Versiegelns, so habe ich für jede Benutzung des Geräts am Ende fünf Euro gezahlt – eine Summe, die für den Nutzen des Gerätes natürlich völlig irrational ist, das sollte wohl jedem einleuchten. Daher ist bei der Anschaffung darauf zu achten, auf solide Qualität zu setzen, die lange und zuverlässig funktioniert. Denn letzten Endes handelt es sich bei der Anschaffung um eine Investition, die nicht nur unsere Produkte frisch halten soll, sondern am Ende auch noch rentabel sein soll. 

Ein solides Folienschweißgerät rentiert sich 

Ein grundlegender Vorteil, sich ein Folienschweißgerät anzuschaffen liegt also auf der Hand: Die Frische der Produkte selbst. Allerdings gehen wirtschaftliche Erwägungen über diese Kategorie hinaus. Hat man sich ein solches Gerät zugelegt, kann man schließlich größere Quantitäten einkaufen und diese portionieren ein in Plastik versiegeln, damit sie lange frisch bleiben. Freilich kann man ein so versiegeltes Produkt auch bestens im Eisschrank einfrieren und so seine Lebensdauer maximieren. So ernährt man sich nicht nur gesünder, sondern letzten Endes auch preisbewusst. Ein Folienschweißgerät trägt also nicht nur zu einer besseren Ernährung bei, sondern schont bei bewusster Verwendung auch noch den Geldbeutel und stellt eine rentable Investition dar. 

Verschweißen oder unter Vakuum halten? 

Ein simples Folienschweißgerät, das sollte abschließend erwähnt werden, zieht im Grunde nur eine einfache Naht mithilfe von Hitze, sodass der Schlauch aus Plastik zum Schmelzen gebracht wird. Aufwändiger ist hingegen die Technik des Vakuumierens, bei der dem Produkt vorher die umgebende Luft entzogen wird, die sich zwischen dem frisch zu haltenden Produkt und dem Schlauch aus Plastik befindet. Das ist noch effektiver.

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Steuert die Warenwirtschaft die im Einzelhandel?

Ein Warenwirtschaftssystem steuert die Warenwirtschaft die im Einzelhandel die Aufgabe hat den physischen Warenfluß von der Warenannahme bis zur Kasse und den Datenfluß, der diese Bewegung begleitet zu planen, zu steuern, zu kontrollieren und zu optimieren. Ziemlich Ähnlich wie bei ein ERP-system, aber ein ERP-System hat noch mehr Funktionen (zum Beispiel „HR“ – Personal) und wird mehr durch Großunternehmen genutzt. Es soll deutlich sein daß solche Systeme nicht einfach sind von Funktionalität und von Implementierung.  

Kosten 

Die Kosten für ein Warenwirtschaftssystem kann man verteilen in 3 Basis Komponenten. 1. Einmalkosten (Hard- und Software) – Diese Kosten sind für Lizenz von das Warenwirtschaftssystem und eventuale unterstützenden Software und für die Notwendige Hardware. Um Kosten und Risiken zu spreiten ist Outsourcing einer Möglichkeit. Es gibt auch Lieferanten die ein Geschäftsmodel anbieten wo man ein Tarif pro Arbeitsplatz (inkl. alle Hard- und Software) bezahlt; 2. Beratung und Implementierung – Es ist sehr wichtig für ein Unternehmen sich für ein Warenwirtschaftssystem entscheidet daß es die beste passende Lösung trefft (nicht nur Produkt aber auch Zukunftsfähigkeit ist wichtig, wie flexibel ist die Lösung, und so weiter. Deshalb soll man einen externen Berater anstellen, Vielleicht eine die auch die Implementierung macht. Beratung und Implementierung sind na an ihre Geschäftsprozesse, so wenn Sie die richtige Lieferant (Berater) gefunden haben, verdienen Sie um beiden Funktionen bei ein Lieferant unter zu bringen; 3. Betrieb (Wartung, Personal, allgemeine Unterstützung) – Für Hard- und Software muß Monatlich oder jährlich Wartung bezahlt werden. Daneben gibt es Kosten für das Personal die das Warenwirtschaftsystem betreiben (auf IT- und Applikationsebene) muß und es macht Sinn um Kosten zu reservieren für allgemeine Unterstützung. Wie bei 1. Punkt geschrieben ist Outsourcing einer Möglichkeit oder das Geschäftsmodel wo man ein Tarif pro Arbeitsplatz bezahlt.  

Lieferant

Wenn man den richtigen Lieferanten wählt, passend bei ihr Unternehmen, mit viel Erfahrung mit Warenwirtschaftssysteme und Prozesse. Daneben muß er in die Lage sein zu beraten ob Sie ein Warenwirtschaftssystem oder ein ERP-System brauchen und wissen welche Hersteller am besten bei ihre Unternehmen paßt und möglich auch interessante Tarife kennt (zum Beispiel pro Arbeitsplatz). Dieser Lieferant muß auch in die Lage sein nach die Einführung noch Mehrwert zu bringen. Solche Lieferanten findet man zusammen mit Ihrallerbester…

Mehr Information: http://www.ihrallerbester.de/warenwirtschaftssystem

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