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Huawei lauert darauf, den PC-Markt zu erobern

Santinel

Es sieht so aus, als wolle Huawei in den Bereich der High-End-PCs einsteigen. Wenn das Unternehmen die gleiche Strategie wie bisher bei den Smartphones verfolgt, ist das eine schlechte Nachricht für die meisten etablierten Anbieter, die sich auf einen sich erholenden Markt freuen.

Huawei ist auf Wachstumskurs und hat sich nun auch die Vorherrschaft auf dem PC-Markt vorgenommen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Markt innerhalb von fünf Jahren zu erobern, wobei die Dynamik nach dem Erscheinen von Produkten wie dem MateBook X, dem MateBook D und dem MateBook E folgen wird. Deshalb besprechen wir in diesem Artikel unter anderem das huawei matebook x pro 2019 release date.

Kapital aus dem Aufschwung schlagen

Dies folgt auf Huawei’s Schritte in den Tablet-Markt, nach der Einführung des ursprünglichen MateBook im letzten Jahr. Der Anbieter ist bekannt für seine sehr optimistische Einschätzung des eigenen Marktpotenzials und des erwarteten Wachstums. So behauptet er unter anderem, dass er im vergangenen Jahr mehr Geräte verkauft hat als Apple, was Huawei zum zweitgrößten Gerätehersteller der Welt machen würde.

Aber dem PC-Markt geht es schon seit einiger Zeit nicht mehr gut. Das Analyseunternehmen Technology Business Research beobachtet den chinesischen Anbieter schon seit Jahren und ist der Meinung, dass die Zeit reif ist, um in den Kampf einzusteigen. “Huawei wird seinen jüngsten Aufschwung nutzen können, um langfristig in den globalen PC-Markt einzusteigen”, sagt Analyst Jack Narcotta.

Ernsthafte Bedrohung

Seiner Meinung nach gibt es mehrere Gründe, warum Huawei eine Bedrohung für die derzeitigen Marktführer HP, Lenovo und Dell darstellt. Nach den jährlichen Zahlen kann das Unternehmen derzeit 19 Milliarden Dollar in den PC-Push pumpen, zum Beispiel durch umfangreiches Marketing. Auch auf dem Server- (670.000) und Smartphone-Markt (140 Millionen) hat sich Huawei bereits einen Namen gemacht, insbesondere in Asien und den EMEA-Ländern (Europa, Naher Osten und Afrika).

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In den USA sind die Chancen etwas geringer, was zum Teil auf die dortige Besorgnis über chinesische Spionageprogramme zurückzuführen ist. Aber Huawei hat 40.000 Geschäfte in 170 Ländern, was bedeutet, dass der Hersteller in vielen Ländern präsent und weniger abhängig von Einzelhändlern ist, auch in Europa und Asien. Die vielen Telefondienst-Kunden stellen nach Meinung der Analysten Vertriebskanäle dar. Es ist jedoch schwieriger, Vertriebspartner für den Verkauf der Geräte zu gewinnen, als es klingt, da in der Regel enge Vereinbarungen zwischen den Hardwarepartnern und den Lieferanten bestehen.

Geld in F&E gepumpt

Das letzte PC-Puzzleteil stammt aus der riesigen Forschungsabteilung von Huawei. Im Jahr 2016 waren insgesamt 80.000 Beschäftigte in Forschung und Entwicklung tätig, das sind rund 45 Prozent aller Beschäftigten. Dabei fließen 10 Prozent des Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung, so dass das Unternehmen neue Technologien und Funktionen vorstellen kann. Doch je mehr das Unternehmen diversifiziert, desto stärker wird die Forschung und Entwicklung fragmentiert, und der Anbieter muss mehr in sie investieren, um seine ehrgeizigen Ziele zu erreichen.

“Die Zahl der Smartphones, die das Unternehmen im vergangenen Kalenderjahr auslieferte, stieg im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent auf 140 Millionen und lag damit knapp hinter Apple und Samsung. Der Erfolg auf dem Smartphone-Markt hat Huawei zu einem Giganten der Unterhaltungselektronik gemacht, und das Unternehmen ist nun bestrebt, das Verbrauchergeschäft auf benachbarte Märkte auszuweiten”, erklärt Narcotta.

Lauernd

“Huawei hat wahrscheinlich schon eine Weile auf dem PC-Markt gelauert, um sich zum richtigen Zeitpunkt zu präsentieren. Sei es durch veränderte Preis- und Formfaktortrends, durch Partnerschaften und Allianzen mit OEMs oder durch den Ausstieg von Anbietern aus dem PC-Markt.”

Der High-End-PC-Markt könnte für Huawei durchaus attraktiv sein. Gartner sagte voraus, dass die Talsohle im letzten Jahr erreicht wurde und dass sich der Markt in diesem Jahr etwas erholen wird. “Die größte Herausforderung und der potenzielle Vorteil für den PC-Markt ist die Integration von Windows 10 und Intels Skylake-Architektur”, sagt Gartner-Forscher Ranjit Atwal.

 

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Santinel

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