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Die besten Freizeitgestaltungsideen für Familien

Es gibt wohl nichts wertvolleres, als Zeit mit der Familie zu verbringen. Doch manchmal gehen einem einfach die Ideen aus, was man noch gemeinsam machen könnte. Insbesondere Kinder möchten beschäftigt werden, was teils gar nicht so einfach ist. Eine gute Möglichkeit ist es, wenn Sie sich ein wenig nach den Hobbies und Interessen Ihrer Kinder richten. Zudem sind wir für Sie auf die Suche gegangen nach den besten Freizeitgestaltungsideen für Familien für Drinnen und Draußen.

Puzzles

Sie sind eins der Dinge, die wohl nie aus der Mode kommen werden: Puzzles. Beispielsweise haben Sie bei OrangePuzzle die Möglichkeit, aus über 45.000 Motiven Ihr Lieblingsmotiv auszuwählen. Wählen Sie die Puzzleanzahl dann je nach gewünschtem Schwierigkeitsgrad aus – bei den meisten Anbietern sind zwischen 200 und 2.000 Teile möglich.

Mit Puzzles können Sie Ihre Kinder stunden-, wenn nicht sogar tagelang beschäftigen – dies ist besonders bei schlechtem Wetter sehr vorteilhaft. Sie fördern die Konzentration und wenn nach langer Anstrengung endlich das fertige Puzzle vor einem liegt ist die Freude groß.

Bastelnachmittag

Wenn Sie jetzt denken, dass Basteln nur was für Mädchen ist, dann liegen Sie falsch. Denn mit den richtigen Ideen werden Sie auch Jungs stundenlang beschäftigen können. Selbstverständlich könnt ihr einfach Bastelvorlagen nachbasteln und beispielsweise aus buntem Tonpapier Figuren erstellen, welche dann in die Fenster gehängt werden können.

Viel mehr Spaß bereitet es den Kindern allerdings, wenn ihr gemeinsam auf die Suche nach Bastelmaterialien geht. Bei einem Waldspaziergang werdet ihr da sicher fündig. Ganz egal ob Eicheln, Kastanien, Blätter oder Moos – nehmt von allem, was euch gefällt, etwas mit und lasst es Zuhause trocknen. Beim Basteln ist eurer Kreativität dann keine Grenzen gesetzt. Von einem herbstlichen Mobile über eine Halskette bis hin zu niedlichen Kastanienmännchen ist alles möglich und bereitet großen Bastelspaß.

Gartenprofis

Kinder lieben es, im Dreck zu wühlen. Darum werden sie sich sehr freuen, wenn Sie vorschlagen, gemeinsam ein Beet im Garten zu bepflanzen. Die frische Luft tut Ihnen und Ihren Kindern gut und zudem lernen die Kleinen noch etwas Neues und kommen in Berührung mit der Natur. Besonders gut ankommen werden dabei bunte Blumenbeete. Sind die Kinder schon ein wenig älter, könnt ihr auch gerne ein Gemüse- und Kräuterbeet zusammen besäen und anpflanzen, dann gemeinsam das Wachsen der Pflanzen beobachten und letztendlich das Gemüse und die Kräuter zusammen ernten und essen.

Zeltlager

Vielleicht erinnern Sie sich ja noch an ein Zeltlager, welches Sie als Kind besucht haben. Die Aufregung war riesig und das Erlebnis wahrlich einzigartig. Sie brauchen Ihre Kinder dazu aber nicht auf ein Zeltlager schicken. Bereits ein heimisches Zeltlager im eigenen Garten ist dazu mehr als ausreichend – insbesondere dann, wenn Ihre Kinder bisher noch nie Zelten waren.

Stellen Sie dazu einfach ein Zelt im Garten auf, legen Sie Schlafsäcke hinein und übernachten Sie mit der ganzen Familie im Garten. Für Ihre Kinder wird es ein großes Abenteuer, von welchem sie noch lange sprechen werden. Möchten Sie den Abend noch außergewöhnlicher gestalten, dann können Sie auch noch ein kleines Lagerfeuer machen.

 

Ronan (12) findet nach der Bombe möglicherweise keinen Magnetfisch mehr: “Wohin soll ich jetzt gehen

Santinel

Er hat eine Bombe gefunden, aber jetzt darf Ronan Tilstra (12) im Oude IJssel nicht mehr magnetisch fischen. Die Suche nach einem neuen Ort in Doetinchem scheint unmöglich.

Seine erste Rolle: nichts. Sein zweiter Wurf: nichts. Sein dritter Wurf: nichts. Der Magnetfischer Ronan Tilstra (12) ist am Rande des Fischteichs im Sportpark Zuid fast verzweifelt.

Fast überall, wo in Doetinchem Wasser fließt, wirft er heutzutage seinen Magneten aus. Es bietet sehr wenig. In der Oude IJssel brachte er mit jedem Wurf etwas auf

Die Bombe

Der dort spazierende Tiger ist ein beliebter Ort für mehrere – meist junge – Magnetfischer. Ronan war dort fast wöchentlich anderthalb Jahre lang zu finden, noch häufiger bei warmem Wetter. Manchmal gingen seine Freunde Meral (12) und Jojakim (14) mit. Die Jungs tauchten alles auf. Radfahren, sogar ein Telefon und Ronans schönster Fund: die Bombe.

Zwei Wochen später ist die Entdeckung des Kriegsprengstoffs klar in seinem Kopf. “Ich dachte: Dieses Ding sieht einer Bombe sehr ähnlich”, sagt der junge Doetinchemmer nüchtern.

Die Jungs machten ein Foto, warfen das Ding dann aber geschockt zurück ins Wasser. “Super dumm”, Ronan blickt jetzt darauf zurück. ,, Das würde ich bestimmt nicht wieder machen. Ich hätte es einfach auf dem Magneten lassen und es sofort melden sollen. “

Ich mag es, dass Sie alle verschiedene Dinge finden können. Es ist auch gut für die Umwelt

Ronan

“50 Prozent Chance, dass es losgeht”

Während sich die Bombe bereits auf dem Boden des Oude IJssel befand, erzählte Ronan seiner Mutter die Geschichte zu Hause. Die Alarmglocken gingen bei der Polizei und beim Explosives Ordnance Disposal Service (EOD) los. “Lebensgefährlich”, antwortete ein EOD-Experte. “Wenn Sie so etwas aus dem Wasser holen, besteht eine 50-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass es losgeht.”

Offiziell wurde das Magnetfischen in der Oude IJssel nicht verboten. “Aber die Polizei hat uns mitgeteilt, dass es sehr unklug ist”, sagt Mutter Rian Tilstra. “Er erlaubt mir nicht mehr, mit seinen Magneten dorthin zu gehen.” Der Protagonist – der sagt, er habe keinen Moment Angst gehabt – hört es leise. “Schade, aber ich kann es verstehen.”

“Nur Mist”

Trotzdem hat Ronan nicht die Absicht, sein Hobby dauerhaft zu speichern. Mit seinen zwei Magneten an langen Seilen im Rucksack fährt er jetzt durch die Stadt. Er versuchte es in den verschiedenen Gewässern von De Huet: “Nur Schlamm.” Ein Versuch im Wasser des Overstegen-Parks brachte einen kleinen Erfolg: einen Cent, der noch aus dem Goldenen Zeitalter stammt.

Es kommt den Erkenntnissen, die Ronan im Internet von Magnetfischern gesehen hat, nicht nahe. Die Videos auf YouTube veranlassten ihn 2018, auch zwei Magnete zu kaufen. “Ich mag es, dass man verschiedene Dinge finden kann”, sagt er. “Es ist auch gut für die Umwelt. Sie reinigen es an Orten, an denen die Gemeinde nicht kommen kann. “

“Jetzt viel weniger Spaß”

Heute Nachmittag entfernt er den Boden des Fischteichs im Sportpark Zuid nur von einem Fischschwimmer und etwas, das wie eine Grillzange aussieht. Sein Herz schlägt nicht schneller. “Es macht viel weniger Spaß”, schließt der junge Magnetfischer. Er wird nicht bald hierher zurückkehren. „Wohin muss ich dann gehen? Ich habe wirklich keine Ahnung. “

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